Bybit verstärkt Sicherheitsmaßnahmen nach Hack: Partnerschaft mit Zodia Custody für getrennte Vermögensverwahrung
| App für Android herunterladen | App für iOS herunterladen |
| Jetzt bei BTCC anmelden und in Krypto investieren – Ihre Chance wartet! | |
Die Kryptobörse Bybit hat eine strategische Partnerschaft mit Zodia Custody angekündigt, um institutionellen Kunden eine getrennte Vermögensverwahrung anzubieten. Dieser Schritt folgt auf einen schwerwiegenden Sicherheitsvorfall im Februar 2025, bei dem Bybit Verluste in Höhe von 1,45 Milliarden US-Dollar erlitten hat. Die Zusammenarbeit mit Zodia Custody soll die Sicherheitsstandards für institutionelle Anleger deutlich erhöhen und das Vertrauen in die Plattform stärken.
Bybit kooperiert mit Zodia Custody für getrennte Vermögensverwahrung
Die Kryptobörse Bybit hat eine Partnerschaft mit Zodia Custody geschlossen, um institutionellen Kunden eine getrennte Vermögensverwahrung anzubieten. Diese Zusammenarbeit erfolgt nach einem Hack im Februar 2025, bei dem Bybit 1,45 Milliarden US-Dollar verloren hat, was die Börse veranlasste, ihre Sicherheitsvorkehrungen für institutionelle Kunden zu verstärken. Zodia Custody gewährleistet eine vollständige Trennung der Vermögenswerte und wird von Standard Chartered und SBI unterstützt. Die neue Custody-Lösung eliminiert die Notwendigkeit für institutionelle Kunden, Konten vorzufinanzieren, und reduziert damit das börsenbezogene Risiko. Bybit bietet nun unabhängige Verwahrungsmodelle an, um die Sicherheit der Vermögenswerte seiner institutionellen Kunden zu erhöhen.
DeFi TVL sank im ersten Quartal 2025 um 27 %; KI- und soziale dApps trieben Wachstum an
Das erste Quartal 2025 war eine turbulente Phase für Web3, wobei dezentrale Anwendungen (dApps) im Bereich KI und soziale Netzwerke an Bedeutung gewannen. Dennoch verzeichnete der dezentrale Finanzsektor (DeFi) einen starken Rückgang: Der Total Value Locked (TVL) sank laut dem Q1-2025-Bericht von DappRadar um 27 % auf 156 Milliarden US-Dollar. Dieser Rückgang wurde auf mehrere hochkarätige Sicherheitsverletzungen, fallende Kryptowährungspreise und makroökonomische Unsicherheiten zurückgeführt. Besonders hervorzuheben ist der 1,4-Milliarden-Dollar-Exploit der Börse Bybit, der mit der nordkoreanischen Hackergruppe TraderTraitor in Verbindung gebracht wurde. Dabei wurden 401.000 Ethereum (ETH) gestohlen und in Bitcoin (BTC) sowie andere Assets umgewandelt. Zudem fiel der ETH-Kurs im Quartal um 45 %, was die Position von DeFi weiter schwächte. Eine Ausnahme bildete Berachain (BERA), das aufgrund seines Mainnet-Launches und Token-Distribution-Events wuchs.
